Archiv: Rückblick auf frühere Konzerte

Das Orchester besteht seit 1964 (Details sind in der Chronik verzeichnet) - und feierte im Jahre 2014 sein 50-jähriges Jubiläum. Erfreulicherweise hat es vor allem in den letzten Jahrzehnten einen beständigen Zuwachs auch junger talentierter Mitspieler gegeben.

Besetzung

Wenn Sie wis­sen wol­len, wer wir sind – wir stel­len uns gern vor. Wählen Sie unten, welcher As­pekt Sie interes­siert.
Besser noch: besuchen Sie ein­fach un­sere Konzerte. Da kön­nen Sie uns inten­siver ken­nen­ler­nen und da­bei am besten heraus­finden, ob ge­mein­sa­mes Musi­zieren ver­bindet. (Und bei Interesse: wie wäre es, wenn Sie mit­spie­len? – Details finden Sie hier.)

12 erste Geigen
11 zweite Geigen
7 Bratschen
9 Violoncelli
1 Kontrabass
2 Flöten
2 Oboen
3 Klarinetten
2 Fagotte
2 Hörner
2 Trompeten
3 Posaunen

Chronik des Orchesters

Gründung

1964 wurde das Sinfonische Orchester beim Krankenhaus Prenzlauer Berg im Ostteil Berlins
auf Initiative von Günter Hahnefeld, einem Komponisten und Dirigenten, gegründet. Es fanden
sich circa 40 Musizierfreudige zusammen, die hauptsächlich inmedizinischen, aber auch in
artverwandten Berufen arbeiteten oder noch Studenten waren. Den eigentlichen Namen
Berliner Ärzteorchester erhielt der Klangkörper erst im Jahre 1969.
Neben den regelmäßigen Konzerten in Berlin waren Konzerte in Budapest, Suhl und Dresden
besondere Höhepunkte im Orchesterleben. Günter Hahnefeld, der auch einige Werke speziell
für unser Orchester mit dessen Besetzung komponierte, leitete erfolgreich das Orchester bis zu
seinem Tode im Sommer 1978.

Nachfolgende Dirigenten waren Eckard Klemm (1979–1982), GMD Conrad
Mann (1983–1985), Thomas Hauk (1986–1987), Günter Sadzinski
(1988–1993) und Jochen Süße (1993–2006).

Christa-Maria Unger

Die oft schwierigen Zeiten beim Wechsel eines Dirigenten (bzw. bei noch nicht bestelltem
Nachfolger) bedurften einer führenden Hand. Hier schaffte es die langjährige Konzertmeisterin
Christa-Maria Unger – selbst zu den Gründungsmitgliedern des Orchesters gehörend – immer
wieder, Zusammenhalt und eine innere Stabilität zu erhalten. Bei einigen der öffentlichen
Konzerte übernahm sie selbst das Dirigat.— Christa-Maria Unger ist nicht mehr aktiv tätig.
Sie ist Ehrenmitglied des Orchesters. Nach der Wiedervereinigung wurde der Kontakt zum
(West)-Berliner Ärzteorchester aufgenommen. Eine kurz angedachte Fusion war aber aufgrund
der Größe beider Orchester nicht sinnvoll. Unser (Ost)-Berliner Ärzteorchester nannte sich nun
um in Orchester ÄSKULAP Berlin, wurde ein eingetragener Verein und Mitglied im Bund
Deutscher Liebhaberorchester, BDLO.

Orchester ÄSKULAP

Die oft schwierigen Zeiten beim Wechsel eines Dirigenten (bzw. bei noch nicht bestelltem
Nachfolger) bedurften einer führenden Hand. Hier schaffte es die langjährige Konzertmeisterin
Christa-Maria Unger – selbst zu den Gründungsmitgliedern des Orchesters gehörend – immer
wieder, Zusammenhalt und eine innere Stabilität zu erhalten. Bei einigen der öffentlichen
Konzerte übernahm sie selbst das Dirigat.— Christa-Maria Unger ist nicht mehr aktiv tätig.
Sie ist Ehrenmitglied des Orchesters. Nach der Wiedervereinigung wurde der Kontakt zum
(West)-Berliner Ärzteorchester aufgenommen. Eine kurz angedachte Fusion war aber aufgrund
der Größe beider Orchester nicht sinnvoll. Unser (Ost)-Berliner Ärzteorchester nannte sich nun
um in Orchester ÄSKULAP Berlin, wurde ein eingetragener Verein und Mitglied im Bund
Deutscher Liebhaberorchester, BDLO.

Sehr geschätzt ist seine Vermittlung des musikalischen
Stimmungshintergrundes bei der Erarbeitung neuer Werke.
Gerade musizierfreudige Amateure sind dankbar für die richtige
Motivation und genießen es, wenn Jens Albert es schaffte, sie
technisch und musikalisch anspruchsvolle Passagen bewältigen zu lassen.

Im Jahr 2014 konnte das Orchester sein 50-jähriges Bestehen mit zwei
großartigen Jubiläumskonzerten feiern. — Doch ein Ausruhen auf den
Erfolgen gibt es nicht, denn da ist so viel Musikliteratur, die von uns
bisher noch nicht gespielt wurde!
Mehr über Jens Albert >>

Mitspielen?

Wir freuen uns über neue, orchestererfahrene Mitglieder und
erweitern unser Orchester auf verschiedene Vakanzen.

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